Handball

TSV Rudow 1888 e.V.
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Datum: 23.Sep.2004

Wochenendfahrt der ‚‘Handballsenioren‘‘ und Freizeitturner

Am Freitag, den 17.09. um 14°° Uhr war es mal wieder so weit: die alle 2 Jahre stattfindende Wochenendfahrt der „Handballsenioren“ und ihres Anhangs in Richtung Hinterhermsdorf (dem schönsten Dorf Deutschlands) in der sächsischen Schweiz. Das wir deswegen das erste Heimspiel der 1. Männer verpassten trübte die Freude zwar ein wenig- aber nur in den ersten Minuten.

Unser allseits beliebter Busfahrer Ise war pünktlich wie immer und nachdem alles verstaut war konnte es losgehen. Für die Verpflegung hatten wir 4 Hostessen an Bord: Ingrid, Renate, Jochen und Wolfgang. Es wurden heiße Würstchen nebst Brötchen und Bouletten gereicht- unser Dank an alle Spender und die Hostessen. An Getränken mangelte es auch diesmal nicht trotz vergessenem Proviant (Hansi‘s Wappenbitter steht immer noch in der Vorratskammer).

Am Samstagmorgen stand eine Kremserfahrt zur Schleusenklamm auf dem Programm, eine Kahnfahrt durch dieselbe, anschließend ein Picknick auf dem Weifberg mit Besteigung des Aussichtsturmes. Am frühen Nachmittag ging es zu Fuß oder mit dem Kremser zurück zum Sonnenhof. Ergebnis der Kremserfahrt: 4 Pferde völlig platt- die Spardose für große und kleine verbale Schweinereien übergelaufen- nicht zuletzt dank Kükens mutigem Einkauf auf der Damentoilette. Nach einer Tasse Kaffee ging es dann hinter das Hotel auf die Wiese um einige Spiele zu absolvieren. Leider haben wir dabei einige Reiseteilnehmer verloren und erst kurz vor dem Abendessen wiedergefunden- obwohl das Gelände gar nicht so weitläufig war?!

Nach dem Abendessen kamen wir in den Genuss eines Vortrags von mehreren Gedichten, Liedern und einigen wissenswerten Fakten über unseren Aufenthaltsort in sächsischer Mundart.

Kleine Anekdote am Rande: bei dem Versuch, unserer Renate den Weg zum (nicht vorhandenen) Schwimmbad zu erklären kollidierte der immer hilfsbereite Jochen mit einer Rauputzwand- Ergebnis zu besichtigen auf seiner Stirn.

Am Sonntag gegen 10°° Uhr hatte Ise seinen Bus startklar und es ging (todesmutig am Dorfweiher vorbei) zurück Richtung Heimat- unterbrochen von einem 3stündigen Aufenthalt auf der Festung Königsstein. Nach einem ‚schweißtreibenden‘ Aufstieg wird man dort belohnt von einem sagenhaften Ausblick über die sächsische Schweiz, einer wirklich interessanten und sehenswerten, mit viel Mühe restaurierten Festung und einem wirklich guten Bier im Offizierscasino.

Gegen 14°° Uhr ging es dann weiter über Dresden Richtung Berlin. Kurz vor Berlin auf einem netten Parkplatz gab es noch Kaffee und äußerst leckeren selbst gebackenen Kuchen- auch hier Dank an die Spender (Renate für den Kaffee, Küken und Gisela für den Kuchen). Nicht zu vergessen den Lohn für unsere Mühe unterwegs ( diverse Spiele )- die Preisverleihung. Eigenartigerweise gab es auch Preise für die am Samstag verloren gegangenen Reiseteilnehmer und für die absolute Nullnummer des Wochenendspielbetriebes- alle Betroffenen wollen hier nicht namentlich genannt werden.

Nicht zuletzt unser aller Dank an Küken und Jochen für die viele Arbeit im Vorfeld ( Küken bluten jetzt noch die Finger vom nächtelangen Mützen nähen). Die ‚Rudower Holzmichel Mützen‘ sind allgemein gut angekommen – auch wenn sie nicht immer getragen wurden!

Und wir danken Ingrid und Wolfgang Arndt für die Organisation und die Auswahl des Reisezieles- es hat uns allen sehr gut gefallen und auch allen sehr viel Spaß gemacht. Und Hansi – das ausgerechnet Dein Bett nicht Ok war- alle Betten konnten die beiden vorher beim besten Willen nicht testen!

Christiane


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