Datum: 23.Sep.2004
20.08.-22.08.2004 Unser Wochenende in Dobbrikow
im Feriengebiet Am Weinberg
Lange haben wir uns darauf gefreut- am Freitag ging es endlich
los. Die ersten sind
schon nach dem Frühstück Richtung Dobbrikow losgefahren-
um sich das Gelände schon mal anzuschauen und die Hütten
zu verteilen. Wobei Nr. 13 diesmal der Renner war- ein „Lotterbett“
erster Güte, wobei wir über die Nutzung hier Stillschweigen
bewahren wollen. Nach und nach sind so langsam alle eingetrudelt
und haben ihr Domizil bezogen. Der See direkt vor der Tür:
Wassertemperatur ca. 25°C bei sehr guter Wasserqualität-
leider haben wir den Strand nicht gefunden.
Gegen 18°° Uhr läutete die Essensglocke und nach einem
guten Essen, diversen Eisbechern und mehreren Gläsern frischer
Milch wurde dann ein feuchtfröhlicher Abend auf der Terrasse
von Fam. Brandt eingeleitet. Erstaunlicherweise ist in genau dieser
Hütte (Nr. 11) ein Bett zu Bruch gegangen- unter welchen Umständen
und wobei ist leider nur wenigen bekannt.
Nach dem gemeinsamen Frühstück am Samstagmo
rgen stand ein Ausflug in das Wildgehege Glauer Tal und nach
Blankensee auf dem Programm. Beides haben wir mit Anstand absolviert
wobei wie immer viele Fotos gemacht wurden- nicht nur von Jochen.
Die Zeit bis zum abendlichen Grillen wurde mit baden, Volleyballspielen
oder einfach nur relaxen überbrückt. Im Anschluss wurde
für uns ein Lagerfeuer angezündet. Leider fing es nach
ca. einer Stunde an zuerst ganz leicht zu nieseln. Die Schlauen
unter uns sind daraufhin schon mal langsam Richtung heimatlicher
Hütte gegangen- die Hardliner haben gewartet bis es wie aus
Kannen geschüttet hat und Donner und Blitz so richtig gewütet
haben. Den Samstagabend haben wir in Nr. 13 verbracht- wobei Olympia
natürlich noch im Vordergrund stand.
Sonntag nach dem Frühstück haben wir unter fachkundiger
Leitung- sicher nicht immer auf den richtigen Wegen- einen Spaziergang
durch die Wildnis um den oberen und unteren See gewagt. Wobei wir
nicht den in aller Heimlichkeit durchgeführten
Diebstahl von Kürbissen und Zucchini verschweigen wollen.
Gegen 13°° Uhr gab es Schweinebraten für alle und nachdem
wir uns herzlich bei unseren Wirtsleuten bedankt haben ging es Richtung
Heimat. Die Übergebliebenen haben auf dem Heimweg noch einen
Abstecher zum Kloster Zinna gemacht und sind nach ausführlicher
Besichtigung unter Blitzlichtgewitter und nach Verkostung eines
klösterlichen Erzeugnisses dann am frühen Abend wohlbehalten
in Berlin gelandet.
Fazit: Ein rundum gelungenes Wochenende in angenehmer Umgebung,
das Feriengebiet Am Weinberg ist durchaus weiter zu empfehlen. Christiane
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