Handball

TSV Rudow 1888 e.V.
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Datum: 23.Sep.2004

20.08.-22.08.2004    Unser Wochenende in Dobbrikow im Feriengebiet Am Weinberg

Lange haben wir uns darauf gefreut- am Freitag ging es endlich los. Die ersten sind
schon nach dem Frühstück Richtung Dobbrikow  losgefahren- um sich das Gelände schon mal anzuschauen und die Hütten zu verteilen. Wobei Nr. 13 diesmal der Renner war- ein „Lotterbett“ erster Güte, wobei wir über die Nutzung hier Stillschweigen bewahren wollen. Nach und nach sind so langsam alle eingetrudelt und haben ihr Domizil bezogen. Der See direkt vor der Tür: Wassertemperatur ca. 25°C bei sehr guter Wasserqualität- leider haben wir den Strand nicht gefunden.
Gegen 18°° Uhr läutete die Essensglocke und nach einem guten Essen, diversen Eisbechern und mehreren Gläsern frischer Milch wurde dann ein feuchtfröhlicher Abend auf der Terrasse
von Fam. Brandt eingeleitet. Erstaunlicherweise ist in genau dieser Hütte (Nr. 11) ein Bett zu Bruch gegangen- unter welchen Umständen und wobei ist leider nur wenigen bekannt.
Nach dem gemeinsamen Frühstück am Samstagmo

rgen stand ein Ausflug in das Wildgehege Glauer Tal und  nach Blankensee auf dem Programm. Beides haben wir mit Anstand absolviert wobei wie immer viele Fotos gemacht wurden- nicht nur von Jochen.
Die Zeit bis zum abendlichen Grillen wurde mit baden, Volleyballspielen oder einfach nur relaxen überbrückt. Im Anschluss wurde für uns ein Lagerfeuer angezündet. Leider fing es nach ca. einer Stunde an zuerst ganz leicht zu nieseln. Die Schlauen unter uns sind daraufhin schon mal langsam Richtung heimatlicher Hütte gegangen- die Hardliner haben gewartet bis es wie aus Kannen geschüttet hat und Donner und Blitz so richtig gewütet haben. Den Samstagabend haben wir in Nr. 13 verbracht- wobei Olympia natürlich noch im Vordergrund stand.
Sonntag nach dem Frühstück haben wir unter fachkundiger Leitung- sicher nicht immer auf den richtigen Wegen- einen Spaziergang durch die Wildnis um den oberen und unteren See gewagt. Wobei wir nicht den in aller Heimlichkeit durchgeführten

Diebstahl von Kürbissen und Zucchini verschweigen wollen.
Gegen 13°° Uhr gab es Schweinebraten für alle und nachdem wir uns herzlich bei unseren Wirtsleuten bedankt haben ging es Richtung Heimat. Die Übergebliebenen haben auf dem Heimweg noch einen Abstecher zum Kloster Zinna gemacht und sind nach ausführlicher Besichtigung unter Blitzlichtgewitter und nach Verkostung eines klösterlichen Erzeugnisses dann am frühen Abend wohlbehalten in Berlin gelandet.
Fazit: Ein rundum gelungenes Wochenende in angenehmer Umgebung, das Feriengebiet Am Weinberg ist durchaus weiter zu empfehlen. Christiane                 

 http://www.weinbergferien.de/


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